Oxytocin gilt als das Vertrauens- und Kuschelhormon des menschlichen Körpers schlechthin. Im Internet kann man bereits Sprays mit dem Stoff kaufen, die bei der Anbahnung zwischenmenschlicher Kontakte helfen sollen. Neue Studien zeigen allerdings, dass dieses Hormon längst nicht bei allen Menschen in gleicher Weise wirkt - und durchaus auch seine Schattenseiten hat. Einen Überblick über die aktuelle Forschung gebe ich in der Neuen Zürcher Zeitung vom 28.12.2011. www.nzz.ch
Sind nun eigentlich die Ähnlichkeiten oder vielleicht doch eher die prickelnden Gegensätze zwischen Paaren die beste Grundlage einer dauerhaften Partnerschaft? Im Beitrag Ähnlich hält am längsten,Bild der Wissenschaft 11/2011, erkläre ich, was Wissenschaftler zu dieser Frage herausgefunden haben. So viel sei verraten: Parallelen in der Persönlichkeit sind der Schlüssel für eine stabile Beziehung - doch bei bestimmten Charakterzügen sorgen Gegensätze viel stärker fürs Glück zu zweit...
Der Tango als famoses Therapeutikum in: Psychologie Heute 10/2011. Nicht nur aus psychologischer, auch aus medizinischer Sicht ist dieser sinnliche, ursprünglich argentinische Tanz nicht zu unterschätzen. Wer ihn für sich entdeckt, hat im Leben schon einiges durchgemacht, so die Erfahrung langjähriger Praktiker, doch regelmäßiges Üben hilft bei Depressionen, Paarproblemen, Bewegungseinschränkungen, bei Parkinson und ... www.psychologie-heute.de
Was braucht man mehr zum Leben außer einem Heim, Wasser und Brot? Eine Habe, die uns selig macht, meinen manche Psychologen. Das Herz der Dinge und wie sie die Psyche in der materiellen Welt beheimaten, ausgeleuchtet in: Vogue 9/2011 www.vogue.de
Reden Sie gelegentlich mit sich selbst? Ziehen Sie sich bei schwierigen Aufgaben hörbar zu Rate? Warum das Ihrer Psyche durchaus gut tun kann, und in welchen Situationen es uns weiterhilft, erfahren Sie in: Sprich mit dir!, Psychologie Heute 9/2011. Was wollte ich jetzt gleich nochmal...?
Das Wunder desBabyschreiens und was es damit so alles auf sich hat, erkläre ich in: Eltern 7/2011. Jungen Eltern könnte das Gebrüll ihrer lieben Kleinen nach der Lektüre in einem ganz neuen Licht erscheinen...
Die Kinder berufstätiger Mütter glänzen mit besseren Schulleistungen. Und sie zeigen eine größere Reife bei der eigenen Berufswahl - warum das so ist, haben Forscherinnen in akribischer Kleinarbeit analysiert. Einen Überblick über diese Studien gebe ich im Artikel Schluss mit dem schlechten Gewissen, in: Psychologie Heute 6/2011
Der erste Eindruck stimmt meist und wird in der Regel später kaum noch korrigiert - aber gilt das eigentlich auch für unsere zahlreichen Online-Kontakte? Wie kommen wir bei Facebook, Xing, MeinVZ & Co. rüber, und welche Fehler sollte man dort besser vermeiden? Was Wissenschaftler darüber herausgefunden haben, erfahren Sie in: Bild der Wissenschaft 5/2011 www.wissenschaft.de
Wohin geht der Blick? Einen Einblick in die aktuelle, äußerst vielseitige und in vielen Bereichen zukunftsweisende Eye-Tracking-Forschung gibt mein Beitrag in: Psychologie Heute 3/2011
Warum Berinyuy früh sitzt und Leon viel plappert. Afrikanische und europäische Babys im Vergleich - wie wirkt sich das Umfeld auf die Entwicklung aus? Nachzulesen in: Eltern 2/2011
Vorstand an alle! Über die Potenziale und Fallstricke von Vorstands-Rundmails berichte ich in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 3.10.2010
Das aktuelle Buch:
Go Shopping! Warum wir es einfach nicht lassen können Gustav Kiepenheuer Verlag 2009 300 Seiten gebunden, € 19,95 ISBN 978-3-378-01105-2